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Depression 1) Menschen mit Depressionen haben keine Kraft mehr, mögen nicht. Es hat aber ein Berg Emotionen. Ist wichtig, zuerst an den Resourcen zu arbeiten! Die Batterien sind leer. Wässerig. Wichtig ist seit wann die Depression ist. Geschichte?[V -] 2) Depression ist auch die Psychologie dessen, in einem Zustand verlangsamter oder eingefrorener Erregung zu sein, Panik hingegen ist die Psychologie davon, von Erregung überwältigt zu sein. [LL -] 3) Wenn zu viel Erregung vorhanden ist, ist keine Form da. Depression ist ein Versuch, die ungeformte Erregung abzuwürgen. [LL -] 4) Es ist ganz schwierig an Depressionen zu arbeiten. Ist resistent und komplex. Es ist wichtig mit Klarheit daran zu arbeiten. [NN -] 5) Wenn Verlassenwerden und reale Vernachlässigung früh geschehen, sind die Folgen Depression, Hoffnungslosigkeit und gelegentlich Tod. [SS 26]
Feuer, Element 1) Ungleichgewicht im Feuerelement: Dieser Mensch ist voller Zorn und Groll. Er ist Ichbezogen, eigenwillig und ignorant. Darüber hinaus wirkt er machthungrig und manipulierend. Er hat die Tendenz zu Gewalt, sowohl emotional als auch körperlich. Die Unterdrückung des Zorns und Grolls bewirkt, dass er zu Unsicherheit, Selbstherabsetzung und Depression neigt, die dann in Kraftlosigkeit mündet.[B 29]
Involution - Evolution 1) INVOLUTION (Unbewusst) UND EVOLUTION (Bewusst) DER SEELE INVOLUTION: TRENNUNG von der Quelle (Drittes Auge). STOLZ - die Welt gehört mir (Äther) [Einsamkeit, Trauer, Sorge, Kummer sind Gefühle, die diesen 1. Schritt begleiten können]. GIER - Wenn man die Quelle nicht mehr hat -> Loch (Luft) [Verlangen, Wünsche, Bedürfnis. Leben ist alles was ich verlange]. WUT - Ärger, Frustration, Hass (Feuer). LUST - Man verliert sich, man will das in der Sinneswelt bekommen, Besitzgier, Unruhe, Erschöpfung (Wasser). ANHAFTUNG - Verhaftung, Identifizierung, Angst mit dem was man hat, Furcht (Erde). DESILUSIONIERUNG führt zu Depression. RÜCKKEHR, UMKEHR: NEUE PERSPEKTIVE - Wesen der Wirklichkeit anders erkennen, Gesetz von Ursache und Wirkung. Gesetz respektieren, aus Erfahrungen lernen und daraus nutzen ziehen (Erde). MÄSSIGUNG Energie erhalten ist sehr wichtig, Selbstkontrolle erlernt man hier, Zügelung, Disziplin die aus der Erfahrung kommt, nicht blosse Willenskraft (Wasser). REALISTISCHE ERWARTUNGEN Klarheit, reale Möglichkeiten im Leben, Einfühlung (Feuer). TEILEN Man teilt sein Herz und verschliesst es nicht mehr, Fähigkeit, sich mitzuteilen (Luft). VERPFLICHTUNG Verantwortung, starke Unterscheidungskraft, was ist das unsere, was der grösseren Gemeinschaft, weltlicher Focus verlagert sich (Äther). RECHTER PLATZ IM UNIVERSUM Würdigung und Anerkennung unserer grossen Rolle, Demut (Drittes Auge).[V -]
Konstitutionelle Typen: Endomorph (Wasser/Erde) 1) Endomorphe sind mit einem grossen Bauch ausgestattet, der für einen grossen Umfang der Eingeweide sorgt - im Gegensatz zur Empfindungsoberfläche des Ektomorphen. Endomorphe sind in der Lage, in Zeiten von Dürre oder längeren Kälteperioden effizienter als Ektomorphe zu leben. Sie sind birnenförmig, mit grossen Brüsten und einem grossen Becken. Sie sind launisch, warme Extravertierte, zu Depression und Manie neigend.[M 33]
Kosmischen Gesetzen, sieben (Hermes Trismegistos = Thot (Hermetische Gesetze)) 1) Die Gesetze gelten im gesamten Kosmos, auf allen Ebenen des Seins. Sie sind ewig und unabänderlich. Aber über allen Gesetzen steht die Gnade GOTTES, die alle Gesetze transzendieren kann! 1. Das Prinzip des Geistes: Alles ist Geist. Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie. Jeder Mensch kann also jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, Dein Bewusstsein schaffen Deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens. Achte auf Deine Gedanken - sie können schaffen und zerstören! 2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung = KARMA: Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können. "Glück" und "Zufall" sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz.
Warum hast Du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen Deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all Deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten Trauen und der LIEBE. Du allein bist für Dich selbst verantwortlich! 3. Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien: Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie Du innerlich bist, so erlebst Du Deine Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt Dein Spiegel. Wenn Du Dich veränderst, verändert sich alles um Dich herum. 4. Das Prinzip der Resonanz: Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das persönliche Verhalten bestimmt die persönlichen Verhältnisse und die gesamten Lebensumstände. Deine Negativität zieht Negatives, Dunkles an und kann zu Depression und Tod führen. 5. Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs: Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges GEBEN und NEHMEN. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und LIEBE. Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des Kosmischen Energiestromes. Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben ein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und Neues, Unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt. Nimm die Fülle an. Bereichere Dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was Du bekommst (es sei denn, es wurde Dir geschenkt). Gib, um zu bekommen. Über diesem Gesetz - über allen Gesetzen - steht die Gnade GOTTES! 6. Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung: Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung. Nichts bleibt stehen - alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend. Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen. 7. Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit: Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe. Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, sie tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Alle Wahrheiten sind halbe Wahrheiten - außer der WAHRHEIT GOTTES, die EINS ist. Jedes Paradoxon soll in Einklang gebracht werden - in die Mitte.
Urteile und werte nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Verurteile nicht. Alle haben recht. Alles ist gut. Geschlechtlichkeit ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit ist gleichzeitig Einheit. Geschlechtlichkeit manifestiert sich auf allen Ebenen. Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Alles ist männlich und weiblich zugleich. Geschlechtlichkeit drängt zur Einheit. Aber tatsächlich ist Geschlechtlichkeit Einheit, wie Du am TAO sehen kannst. Die Einheit enthält das männliche und das weibliche Prinzip. Lebe Deinen männlichen und weiblichen Aspekt gleichermaßen. Sei ausgewogen. Sei im Gleichgewicht - in Deiner Mitte.[S -]
Kummer & Trauer 1) Ungelebter Kummer kann Schmerz, Depression, Angst und skurriles Verhalten verursachen. [W 53]
Selbst, Das 1) Befindet sich das somatische Selbst in einem Notstand, so stellt dies eine Verletzung seiner Integrität, seines mentalen Zustandes, seine Handlungsfähigkeit sowie der Integrität seiner Organe dar. Die Anzeichen eines solchen Notstandes sind Zerstreutheit, Verwirrung, Erschöpfung, Desinteresse, Depression, Rückzug, Fragmentiereung, Überaktivität, Kollaps, Abhängigkeit, Unsicherheit oder schlechtes Urteilsvermögen.[SS 87]
Struktur, Die verdichtete 1) Verdichtete Strukturen pressen und drücken Geist und Körper zusammen, um sich zu komprimieren. Dies hat die Funktion, Anforderungen von sich weg zu halten, sowie die Furcht, angesichts des Drucks zu implodieren oder zu explodieren. Dieses Verhalten führt zu Depression, Apathie und Untätigkeit. Es entsteht so der Negativismus, der mit Sich-Beklagen verbunden ist. Menschen, die sich verdichten, sind Nörgler.[SS 89]
Vernachlässigung 1) Vernachlässigung und Verlassenwerden von Unbegrenzheit, Depression und Apathie begleitet. [SS 24]
Zustände, somatisch-emotionale 1) Dissoziation, Spalten, Verneinung, Projektion und Depression sind somatisch-emotionale Zustände und nicht einfach Geisteshaltungen. [SS 31]